Kreativität·Innovation·Strategie
Ich helfe Unternehmen, vertraute Denkmuster zu verlassen, neue Möglichkeiten zu erkennen und daraus konkrete Entscheidungen zu machen.
Seit 2000 Berater, davor Mitglied der Geschäftsleitung und Marketing-Direktor bei Sky, Reemtsma und Unilever. Mehr über mich →
Acht Themen — kein Werkzeugkasten mit getrennten Fächern, sondern ein durchgängiger Weg. Mindset öffnet die Tür, Kreativität füllt den Raum, Bewertung schärft die Auswahl, Design Thinking zwingt zum Zuhören, das Business Model Canvas übersetzt die Idee in ein Modell, Blue Ocean gibt den Mut zur eigenen Richtung, Strategieentwicklung bündelt die Priorität, Visionsentwicklung trägt sie in die Zukunft.
Vielleicht fehlt nicht die Kreativität. Vielleicht fehlt der Raum, in dem eine Idee nicht sofort mit einem höflich verpackten „Ja, aber …" abgewürgt wird.
Mindset · KreativitätstechnikenWer Ideensammlung und Bewertung vermischt, lässt die Kritik automatisch gewinnen. Erst sammeln, ohne Denkverbot. Dann bewerten, ohne sich in die eigene Idee zu verlieben.
Ideengenerierung & BewertungEin gutes Produkt, das der Markt nicht honoriert, hat meist ein Verständnisproblem, kein Qualitätsproblem. Design Thinking zwingt dazu, erst zuzuhören, dann zu lösen.
Design ThinkingWenn jeder Wettbewerber ähnliche Produkte, ähnliche Services und ähnliche Argumente hat, gewinnt am Ende nicht unbedingt das bessere Produkt. Sondern das Unternehmen, das anders denkt.
Business Model Canvas & Value PropositionSolange alle um dieselben Kunden im selben Markt konkurrieren, sinken die Margen und die Ideen gleichen sich. Blue Ocean fragt nach dem Marktraum daneben – unbestritten statt umkämpft.
Blue Ocean StrategyDesign Thinking oder Business Model Canvas beherrschen heute die meisten. „Das hat doch immer funktioniert" wird trotzdem zum Risiko — weil der Unterschied nicht mehr im Werkzeug liegt, sondern in der Bereitschaft, die eigenen Annahmen infrage zu stellen.
MindsetZwischen Workshop und Umsetzung liegt selten eine Methodenlücke – sondern eine fehlende Priorisierung. Strategieentwicklung macht aus vielen Optionen eine Richtung, die trägt.
StrategieentwicklungEin Leitbild an der Wand verändert nichts. Eine Vision, die sich im täglichen Handeln überprüfen lässt, schon.
VisionsentwicklungAcht Themen, die aufeinander aufbauen und gemeinsam gedacht werden — trotzdem einzeln buchbar.
Ideen Shot, Ideenwerkstatt, Workshop, Ideenwettbewerb — von 90 Minuten bis zum mehrtägigen Programm, für Kleingruppen ab 6 Personen ebenso wie für Führungsteams und Runden bis 80 Personen. Dazu interaktive Vorträge und Seminare — aus eigener Lehrerfahrung an Hochschulen heraus ebenso geeignet für Business Schools und Executive-Education-Formate.
Heterogene Teams werden zunächst in den Methoden geschult und arbeiten anschließend an eigenen oder vorgegebenen Themen — alle Techniken kommen je nach Bedarf zum Einsatz. Das wirkungsvollste Format der letzten drei Jahre.
Voraussetzung, damit jede andere Methode wirkt. Der größte Bremser sitzt selten im fehlenden Werkzeug, sondern in einem unausgesprochenen Reflex, der jede neue Idee im Meeting höflich abwürgt, bevor sie zu Ende gedacht ist — „Ja, aber." Übungen zu Perspektivwechsel, Veränderungsbereitschaft, Neugierde und dem Sichtbarmachen von „Killerargumenten" setzen genau dort an.
„Der Erfolg von gestern ist der Killer von morgen."
Kreativität als trainierbare Fähigkeit, nicht als Talent. Morphologische Matrix, Brainstorming-Paradox, die Grüne-Wiese-Technik — denken, als gäbe es das eigene Unternehmen noch gar nicht — und die Act-like-Technik: aus einer fremden Rolle heraus denken, um festgefahrene Perspektiven zu verlassen.
Seit KI hat fast jeder Ideen — der Engpass liegt längst nicht mehr im Erfinden, sondern im Entscheiden. Bewusst zwei getrennte Schritte: Erst entstehen Ideen ohne Denkverbot, dann werden sie strukturiert bewertet — mit Bewertungsmatrix, Überraschungspyramide, Shoot-Out und PMI. So wird aus einem Ideenpool eine begründete Entscheidung, die tatsächlich umgesetzt wird.
Kein linearer Ablauf von Schritt eins bis sechs, sondern Ausprobieren, Verwerfen, Neuansetzen: Verstehen, Ideen, Prototyp und Test greifen so lange ineinander, bis die Lösung wirklich zum Nutzerbedürfnis passt — nicht nur gut gemeint an ihm vorbeigeht.
Neun Fragen, ein Blatt, ein visualisierter Prozess zur Strategie: das Business Model Canvas macht ein komplettes Geschäftsmodell auf einer Seite sicht- und diskutierbar. Ergänzt um Value Proposition, Pain & Gain und das What-if-Szenario wird daraus eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Wertversprechen für den Kunden.
Vier Fragen, die eine Branche neu ordnen: Was wird eliminiert, reduziert, gesteigert, neu geschaffen? Statt im umkämpften Red Ocean etablierter Märkte um Anteile zu kämpfen, schaffen das ERSK-Framework und die Wertekurve einen eigenen, unbestrittenen Marktraum — echte Differenzierung statt Verdrängungswettbewerb, über 20 Jahre alt und heute relevanter denn je.
„Der einzige Weg, die Konkurrenz zu schlagen, ist aufzuhören, die Konkurrenz schlagen zu wollen."Renée Mauborgne
Der Punkt, an dem aus einzelnen Methoden eine Richtung wird. Mindset, Kreativität, Design Thinking, Business Model Canvas und Blue Ocean liefern Bausteine — Strategieentwicklung macht daraus eine Priorisierung, die trägt: was ein Unternehmen jetzt tut, und was es bewusst lässt.
Zukunftsbilder entwickeln, die mehr sind als eine Tafel mit schönen Worten an der Wand — sondern echte Orientierung und Bewegung geben, überprüfbar im täglichen Handeln statt im Hochglanz-Leitbild.
Über Denkgewohnheiten, echte Kundenbedürfnisse und die Bremse des eigenen Erfolgs.
Eine junge Mitarbeiterin bemerkt, dass gute Ideen im Meeting sterben, bevor sie geboren sind — verantwortlich: ein Mann, den im Haus niemand mehr bei seinem echten Namen nennt.
„Die Karotte kauft er. Wiederkommen tut er wegen etwas anderem. Ihr Produkt ist der Kunde."
Eine Fabel darüber, wie Erfolg zur eigenen Bremse wird — und wie man sich selbst rechtzeitig infrage stellt, bevor es jemand anderes tut.
Diese Überzeugung ist nicht in einem Seminar entstanden. Sie ist das Ergebnis von vier Jahrzehnten unternehmerischer Praxis, Führungsverantwortung, Beratung und Lehre.
„Innovation beginnt für mich nicht mit einer Methode oder einem Werkzeugkasten. Sie beginnt mit der Fähigkeit, Menschen dazu zu bewegen, vertraute Denkweisen zu verlassen und Chancen zu erkennen, die andere noch nicht sehen."
Ich habe Innovation aus drei Blickwinkeln kennengelernt: als Führungskraft in internationalen Konzernen, als Berater für Organisationen jeder Größe, als Lehrender an der Hochschule. Diese Kombination ist selten — und sie prägt, wie ich arbeite.
Als junger Produktmanager im Calippo-Team bei Langnese/Unilever entstand der Markterfolg nicht durch ein besseres Eis, sondern durch eine neue Betrachtung: Die Verpackung machte aus einem einfachen Eis am Stiel ein spielerisches Erlebnis.
„Anders sein ist häufig wirkungsvoller, als nur besser sein zu wollen."
Meine Veranstaltungen sind keine klassischen Seminare. Sie sind Denk- und Arbeitsräume, in denen strategische Fragestellungen mit Praxis, Bildern, Geschichten, Diskussionen und interaktiven Übungen verbunden werden — für Unternehmen jeder Größe, ebenso geeignet für Vorträge und Formate an Hochschulen, Business Schools oder in der Executive Education.
Ich arbeite mit Unternehmen, die keinen austauschbaren Anbieter suchen, sondern einen erfahrenen Gesprächspartner — der Industrie, Beratung und eigene Lehrerfahrung an Hochschulen aus der Praxis verbindet.
„Mein Beitrag ist nicht, Antworten vorzugeben — sondern die besseren Fragen zu stellen. Genau dort beginnt Innovation."
Zum Beispiel: Hochland — Produktinnovation·Hamburger Stadtwerke — Think Tank·Amecke-Fruchtsäfte — innovative Produktideen
„Während unserer beinahe drei Jahre langen Zusammenarbeit haben wir verschiedene Kreativitätsmethoden erarbeitet, praktisch erprobt und intern verankert ... Danke dafür, das ‚Ja, aber‘ so konsequent zur Seite zu stellen und der Offenheit für neue Ideen immer wieder Geltung zu verschaffen."Heinrich Amecke-Mönnighof, Geschäftsführer Amecke-Fruchtsäfte — zur Zusammenarbeit
„Umfassend … leicht verständlich … strukturiert und höchst effizient."Konrad Hauber, Technischer Direktor Hochland AG — zur Produktinnovation
„Wir haben unsere Köpfe von den eigenen Schranken befreit und eine Vielzahl an Ideen kreiert."Björn Simon, Leiter Marketing & Kommunikation, Yello Strom — zum Think Tank
Jörg Gembrys
Innovatur
Billtal 12d
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Jörg Gembrys
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