Abbildung: Innovatur Prinzip
Abbildung: Innovatur Prinzip
 

Innovatur-Prinzip

Die Teilnehmer lernen, strukturierte Ideenprozesse in ihrem Unternehmen systematisch und kreativ zu gestalten. Die Basis bildet dabei das erfolgreiche Innovatur-Prinzip: „Mindsetting“, „Methoden“ und „Empathie“. Das erprobte Konzept kann unmittelbar nach dem Seminar im Unternehmensalltag angewendet werden.

 
 

Operative Daten

Charakteristik: Maximale Praxisrelevanz, kompakt, abwechslungsreich & motivierend, viele Impulse für den Unternehmensalltag
Informationsvermittlung: Interaktiv, motivierende Vorträge mit vielen Beispielen aus der Praxis, Üben des gesamten Prozesses an praxisorientierten Problemstellungen aus dem täglichen Leben, Impulse zur erfolgreichen Realisierung im Unternehmensalltag
Dauer: 2 Tage (maßgeschneidert nach Absprache)
Zielgruppe: „Innovatur-Prinzip“ wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen aller Branchen und aller Größen sowie an öffentliche Organisationen
Teilnehmerzahl: 4– 30 Teilnehmer
Trainerduo: Jörg Gembrys & Dr. Gordon Lueckel

 
 

Neue Ideen entwickeln

 
 
Ideenprozesse mit klarer Struktur sind die wahren Innovationsturbos. Im Unternehmensalltag heißt es dennoch immer wieder einmal „Lass und doch mal brainstormen!“ Die Erfahrung des Innovatur-Teams beweist: Innovationen entstehen so fast nie.

Für den kreativen Erfolg in einem Unternehmen sind drei Faktoren, im „Innovatur-Prinzip“ zusammengefasst, entscheidend: Mindsetting, Methoden und Empathie.

Mindsetting:
Die innere Einstellung aller Beteiligten ist dabei von ganz fundamentaler Bedeutung. Gerne wird diese Phase im Ideengenerierungsprozess übersprungen oder gar nicht erst erwogen. Daher ist dem wichtigen Mindsetting der erste Teil des „Innovatur-Prinzip“ – Seminars gewidmet: Haltung, innere Einstellung und Wege in die Teambegeisterung werden systematisch geübt. Es heißt dann nicht mehr „es ist nicht möglich, weil…“, sondern „es ist möglich, wenn…“. Konkrete Regeln werden vermittelt, um Ideenkiller final zu stoppen.

Empathie:
Kreative Ideen entstehen nicht für den luftleeren Raum, sondern für konkrete Zielgruppen und Märkte mit eigenen Werten, Interessen und Verhaltensmustern. Die Teilnehmer lernen, ihre persönliche Gedankenbox zu verlassen und die Sorgen und Wünsche ihrer potenziellen Kunden zu verstehen. Dieser empathische Perspektivenwechsel macht innovativen Erfolg erst wirklich möglich.

Methoden:
Wie kommt man zu einer unerwartet großen Zahl von Ideen? Welche Wege kann ein Team wählen, um den Ideen-Output zu maximieren? Top-Kreativitätstechniken helfen hier auf verblüffende Weise. Im Methodenteil des Innovatur-Prinzip Seminars erfahren die Teilnehmer alles über besonders erfolgreiche Wege der kreativen Ideenfindung. Das Spektrum reicht vom „Brainstorming Paradox“ über die „morphologische Matrix“, dem „Brain Writing 635“, „Six Hats Method“ bis hin zu Grundzügen des „Design Thinking“.

In einem weiteren Schritt lernen die Seminarteilnehmer mit der Vielzahl der Ideen erfolgssteigernd umzugehen: Es geht um eine systematische Ideenbefruchtung und dann erst um Ideenbewertung. So wird verhindert, dass mögliche Erfolgsansätze zu früh abgelehnt werden – ohne ihnen auch nur eine kurze Chance gegeben zu haben. Der größte Fehler wäre schließlich, die kreative Phase mit der Ideenbewertung zu vermengen.

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Inhalte

 
 
  • Mindsetting: Das Fundament der Ideenfindung
    • Teamspirit
    • Die kleine Geschichte von Herrn Jaber (Ja, aber!)
    • Kreative Atmosphäre aufbauen
  • Empathie: Zielgruppenverständnis
    • Perspektivenwechsel als Prinzip
    • Verbrauchernähe entwickeln
    • Was könnten Chancenfelder sein?
    • Was sind die Pain und Gains meiner Zielgruppen?
  • Methoden: Ideengenerierung:
    • Design Thinking
    • Brainstorming Paradox
    • Morphologische Matrix
    • Brain Writing 635
    • Six Hats Method
    • Act like…
    • Ideen – Befruchtung
    • Bewertungstechniken