Abbildung: Aufgeschlagenes Buch
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Überleben ist Ideensache

Innovationskultur kann Unternehmen retten

Unternehmen machen sich über ihre zukünftige Innovationskraft keine großen Gedanken. Das könnte ein fataler Fehler sein, warnen die Querdenker Jörg Gembrys und Gordon Lueckel.

Schaut man genauer auf die Struktur und Führung deutscher Unternehmen, sucht man bei Vielen vergeblich nach einer etablierten Innovationskultur. Sie setzen auf Innovationen in den bestehenden Strukturen, den alten Hierarchien und Entscheidungsmodellen. Manche können sich in erfolgreichen Zeiten kaum vorstellen, dass ihr Produkt, ihre Dienstleistung, ihr Geschäftsmodell schon morgen zerstört werden könnte.

Maschinen haben keine Ideen

Allerorts ist von der digitalen Transformation die Rede. „Klar ist das ein wichtiges Feld der Innovation. Eine Innovationskultur geht aber weit über das Thema Digitalisierung hinaus. Maschinen haben keine Ideen. Wer auf eine innovative Zukunft seines Unternehmens setzt, befähigt Menschen und schafft Strukturen, die Kreativität und damit Innovationen auch langfristig ermöglichen,“ ist sich der Querdenker Jörg Gembrys sicher: „Es gilt ganz klar: Innovate or die. Wer das nicht glauben will, spielt mit seiner Zukunft.“

Die Innovatur-Spezialisten Gembrys und Lueckel wissen genau, was zu tun ist, um regelrechte Ideenfabriken zu starten: Im Kern setzen sie auf kleine, heterogen besetzte Innovationsteams, die spezielle Kreativitätsmethoden kennenlernen. Vorgaben, Kontrollen, Hierarchien und langatmige Prozesse sind weitgehend tabu. „Ideen sind kein Zufall. Man muss ihnen Entfaltungschancen geben.“ Und zwar nicht erst in schlechten Zeiten. „Eine gut etablierte Innovationskultur ist wie eine Lebensversicherung für das Unternehmen,“ betont Lueckel. Und die schließt man bekanntlich in guten Zeiten ab. Jetzt.

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